kile und okular

Wenn man in den Optionen des LaTeX-Editors kile einstellt, dass der PDF-Reader (ja, eines von vielen Formaten) okular mit dem Kommandozeilenparameter --unique aufgerufen wird, damit nicht jedes Kompilieren des Dokuments für ein neues Fenster sorgt, kann das Problem auftreten, dass okular die Seite vergisst, die man geöffnet hatte. Gerade bei umfangreichen Dokumenten wie den Protokollen zum Grundpraktikum ist das ein nervendes Verhalten. Abhilfe schafft, in kile nicht jedes Mal okular --unique aufrufen zu lassen, sondern nur einmal okular zu starten. Bei aktiviertem inotify (ist bei den meisten Linux-Distributionen aktiviert) bemerkt okular die Änderungen an der Datei automatisch und zeigt dann die neue Seite an, oder wieder an den Anfang des Dokuments zu springen.

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